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Wir geben rumänischen Straßenkindern eine Zukunft!

Die Situation
In Rumänien leben tausende von Kindern teilweise seit frühester Kindheit auf der Straße. Sie laufen weg vor Gewalt, sexuellem Missbrauch und Alkoholexzessen zu Hause… oder aus staatlichen Heimen. Viele von ihnen sind auch von ihren Eltern verlassen oder verjagt worden oder haben keine mehr. Für ihren Unterhalt müssen sie selbst aufkommen, indem sie als Tagelöhner arbeiten, betteln oder sich prostituieren. Sie leben in unvorstellbaren Verhältnissen, sie sind krank, leiden an Hunger und Kälte.
 

Unsere Arbeit – eine Erfolgsgeschichte
Von 1994 bis 1996 kümmerte sich ein vom Arbeitskreis angestellter Streetworker, der Engländer Gregory Helm, um die Straßenkinder am Bahnhof von Brasov. Er versorgte sie täglich mit Nahrung und Kleidung, behandelte Krankheiten, ging mit ihnen in ein städtisches Hallenbad zum Waschen und unternahm Ausflüge. Er war Vater, Freund und Berater zugleich. Was fehlte, war ein Dach über dem Kopf.

Von 1999 bis 2009 betrieben wir ein Kinderheim mit bis zu 11 Kindern, das seit 1.1.2010 selbständig für den finanziellen Unterhalt der Kinder sorgt (touristischer Parallelbetrieb).

Seit 2010 unterstützen wir die Kinderheime von Ghimbav.


 

Ausflug


Unsere Ziele – eine tägliche Herausforderung

  • Sicherung des Lebensunterhaltes der Kinder
  • Schaffung einer familiären Atmosphäre mit menschlicher Wärme und Geborgenheit
  • Integration der Kinder in die Gruppe, Schule
  • Aufarbeitung der traumatischen Erlebnisse
  • Erziehung zu verantwortlichen und selbstbewussten Menschen

 

Ihre Hilfe schenkt Zukunft
Unsere Kinder erhalten dank Ihrer Hilfe:

  • Schulbildung, Berufsausbildung
  • sehr gute medizinische Versorgung z.T. in Deutschland
  • liebevolle und kompetente Betreuung
Und nicht zuletzt können wir damit auch die laufenden Kosten decken und das Personal finanzieren.
 

Ihre Hilfe wirkt unmittelbar
Helfen Sie gezielt durch eine Spende oder durch Ihr Engagement z.B. durch die Organisation einer Info- und Benefizveranstaltung, durch eine Spendensammlung oder durch Gespräche im Freundeskreis…